Kalinux

Normal war gestern…

Kategorie: Allgemeines

Das Webradio mit dem Nachtcafé, jetzt neu bei Pop-Radio.de…

Pop Radio
Es ist soweit, das gute alte Nachtcafé öffnet wieder seine Pforten…
Jetzt neu bei POP Radio
Reinkommen, hinsetzen, schöne Musik hören und einfach nur wohlfühlen… :-)

Das Beste aus den 80ern, 90ern und den 2000ern, garniert mit den kuriosesten News aus dem www…

Jetzt neu, auch mit Videostream…

Jan Sievers ist auf der Suche… (ein neuer musikalischer Stern am Musikhimmel)

Jan wer?
Genau, denn kaum jemand hat von diesem Hamburger Sänger bisher etwas gehört…

Der ehemalige Werbetexter von der Hamburger Agentur Springer&Jacoby hat zwar bereits in der Vergangenheit Begriffe wie “Ganz großes Tennis” geprägt, doch jetzt hat er das Mikrofon selbst in die Hand genommen und überrascht mit tiefgründigen deutschsprachigen Texten und einer sehr gefühlvollen Stimme…

Für mich gilt jetzt auf jeden Fall ein “Daumen hoch”, viel Glück, Jan… Die Songs haben wirklich einen gewissen “Wow”-Effekt, ein richtiges Wohlgefühl abseits der derzeitigen furchtbaren DSDS-, Superstar- und sonstigen Qualveranstaltungen…

Am 26.03. hat der 33-jährige Eimsbüttler nun jedenfalls seine erste Single “Die Suche” veröffentlicht, um im Juni dann sein erstes Debutalbum “Abgeliebt” zu veröffentlichen.
Ich bin mir sicher, das dieser norddeutsche Newcomer absolut in den Charts einschlagen wird. Hier schon mal eine kurze Kostprobe dieser Stimme mit einem sehr kreativen und originellen Video, man beachte die kleinen Goodies zusammen mit Gunter Gabriel und Udo Lindenberg :-)

Und hier geht es zur Homepage von Jan Sievers:
http://www.jan-sievers.de/

Es grüßt Euch herzlichst

Euer Nachtcafe-Moderator Stephan

Das Nachtcafe – jeden Dienstag von 22-00 Uhr gibt es was auf die Ohren… www.radiounb.de

Die Autogrammstunde mit dem Grafen von Unheilig am 6. Februar in Duisburg… ich habe überlebt…

Am 06. Februar 2010 war es jetzt endlich soweit. Die Autogrammstunde des Grafen von Unheilig im Saturn Hansa in Duisburg…
Um 17 Uhr sollte es dort offiziell losgehen, doch bereits um 16 Uhr war die Schlange schon so lang, daß der Graf die Autogrammausgabe einfach vorzog. dsc00858
Nur durch die Gnade eines verzweifelten Saturn-Mitarbeiters konnten wir uns kurz vor 17 Uhr überhaupt noch an die schier endlose Warteschlange anstellen “Hey, wir sind jetzt 70km gefahren, um hierhin zu kommen..” (Ich hatte zuvor noch meine Moderations-Kollegen Darki und Lilly für dieses Event aus Marl abgeholt…) weiterlesen… »

Der Graf von Unheilig…

Das Video von der neuen Single vom Grafen ist endlich unter www.unheilig.com online zu sehen…

Geboren um zu Leben

Geboren um zu Leben

“Geboren um zu Leben” heisst die neue Single, die an das bekannte Lied “An Deiner Seite” historisch anknüpft.

Und man kann sagen, was man will, auch dieser Song ist ihm wirklich gelungen, dem Grafen.

Am 29.01.2010 kommt diese neue Single in die Läden und man darf ebenso gespannt auf das neue Album “Große Freiheit” von Unheilig sein, das am 19.02.2010 veröffentlicht wird. Mehr dazu hier:  Große Freiheit Tour 2010
Kaum jemand anders versteht es so sehr, stets für seine Fans da zu sein, Autogrammstunden und Interviews zu geben, Jingles auch für kleine Webradios zu sprechen, wie der Graf.

Man merkt daran, das er wirklich Spaß daran hat, ein kleines bischen von seinem Erfolg auch zurückzugeben.  Solche Künstler braucht das Land…

Hier nochmal kurz zusammengefasst die kommenden Termine im Radio-Unbeatable-Land:

29.01.2010 Veröffentlichung der neuen Single “Geboren um zu Leben”

06.02.2010 Autogrammstunde im Saturn Hansa Duisburg, Tonhallenstrasse 8, ab 17:00 Uhr

19.02.2010 Veröffentlichung des neuen Albums “Große Freiheit”

19.03.2010 Konzert in Bochum im Rahmen der “Große Freiheit Tour 2010″ in Bochum im RuhrKongress

Es grüßt Euch

StephanK

Feedbacks dazu sehr gerne auch per Mail unter stephank at radiounb.de

Stavros Flatley – Greek Irish Dancers -Britains got Talent 2009

An dieser Stelle befand sich mal ein absolut göttlicher Artikel zum britischen Äquivalent zu DSDS mit einer hervorragenden Persiflage auf Michael Flatleys Riverdance, einer sehr bekannten und ganz hervorragenden Steptanzshow…

Leider kann ich den Link aus Urheberschutzgründen dazu mittlerweile nur noch indirekt anbieten, da ein direktes Einbetten nicht mehr gewünscht wird, leider…

Trotzdem, anschauen lohnt sich absolut auch weiterhin, wer Riverdance kennt, wird auch dieses Video lieben…

Achtet einfach nur auf die Mimik und die Gestik und ihr werdet dieses Video lieben… :-)

http://www.youtube.com/watch?v=Q4fPHt0FjEU&feature=related

Geil, einfach geil… ;-)
Enjoy und stay tuned…  :-)

Gia sas…
StephanK

Wenn man für ein Webradio arbeitet…

…und sich nach redaktionellen Inhalten umschaut, bekommt man manchmal schon einige Dinge mit, die man nie zuvor für möglich gehalten hätte…
Volksmusik, österreichische/tirolerische Jodelklänge, verbunden mit modernen Synthipop-Klängen…?

Ja, das geht tatsächlich, dank Hubert von Goisern und seinen Alpinkatzen…
Und dies sorgt tatsächlich für pure Gänsepelle…
Die Öschis und Schluchtenscheisser (und das sagt jetzt tatsächlich nur ein oller Quotenpreusse…) können wirklich auch ausserhalb von Falco verdammt gute Musik machen… :-)

Soids mer net’ bees bitte ihr Öschis, i mog’ oifach nur manches Mol a weng bees sei…

Pfiat Eich… I moog Euch trotzd’m gern…. ;-)

Schaut’ Euch aber bitte einfach mal das Video an, das ist der reinste Wahnsinn… Das kann ich selbst in meiner Sendung “Nachtcafe” nicht so emotional ‘rüberbringen, wie es dort dargestellt wird… *geniess*

Webradio – Unschlagbar anders…

Dein Webradio im Netz: Das Nachtcafé mit StephanK – Das Beste aus den 80ern, 90ern und den 2000ern…
Momentan macht das Nachtcafé seine verdiente Sommerpause und ist ab sofort auch nicht mehr bei Radio Unbeatable zuhause…
Trotzdem gibt’s demnächst wieder ganz kräftig was auf die Ohren… versprochen…

Update: Noch ganz geheim, pssst…. Demnächst bin ich mit dem Nachtcafé wieder bei http://www.pop-radio.de zu hören… aber noch nicht weitersagen… :-)

Stay tuned…

Euer StephanK

dvpj_media

Reisebericht Thessaloniki und Thassos, Tag 3

11.September 2009 (Bilder folgen noch)

Beim morgendlichen Duschen gibt es endlich die langersehnte Rache: Mit einem Handtuch erwische ich einen dieser kleinen fliegenden Vampire, die mich um meinen Schlaf bringen wollen.

Ich meine, saugt mich halt leer, aber hört wenigstens auf mit diesem ständigen hellen “bbbzzzzzz” und lasst mich gefälligst pennen. Da klebt sie nun also an der Badezimmerdecke, als Abschreckung und als Warnung für seine Freunde und Brüder. Hah, pure Genugtuung, Du hast mich genug geärgert.

Danach heisst es auch schon zusammenpacken, auschecken und nach einem heißen Kaffee (der muss einfach sein, Starthilfe) geht es bei 25 Grad und bedecktem Himmel zur Bushaltestelle an der Aristoutélous (an der Odos Egnatia, also nördlich der Fussgängerzone, südlich gibt es nochmal eine Haltestelle Aristoutelous, nicht verwechseln also), wo uns der 8er oder 31er Bus zum zentralen Busbahnhof bringen wird. Die Tickets kann man auch an einem Automaten im Bus lösen, dort muss man aber passend zahlen (60 Cent), der Automat gibt kein Wechselgeld.

Einfacher ist es an den kleinen Trinkhallen, den Perípteros, die es an jeder Straßenecke gibt. Dort ordert man das Busticket für 50 Cent und bekommt dieses aus einem winzigen Fensterchen durchgereicht.

Die Fahrt zum Busbahnhof “Makedonia” beträgt, je nach Verkehrslage 15-20 min., wer das Verkehrschaos in Saloniki kennt, rechnet also mit ca. 20-25 min.

Der Busbahnhof selbst ist relativ neu und sehr überschaubar.

Man schaut einfach auf dem Zeitplan (griechisch und englisch) nach seinem Ziel, die Abfahrtszone ist auch zugleich die Nummer des Schalters, an dem man sich die Tickets holt.

Nach Kavalla also die Nummer 6. Für eine einfache Fahrt wechseln EUR 13,50 den Besitzer, recht günstig also für 170km Fahrt in einem modernen Reisebus.

Vom Schalter aus geht man in eine große Halle, siehe da, an Platz 6 steht der Bus schon bereit und um Punkt 12:00 Uhr geht es los nach Kavalla.

Nachdem der Stadtrand von Thessaloniki erstmal erreicht ist, geht es auch recht zügig die ersten 100km auf der neuen Autobahn A2 voran.

Die A2 (Egnatia) wurde in den letzten Jahren als zielstrebiges Projekt der griechischen Regierung verfolgt, um eine durchgehende Ost-West-Verbindung zu schaffen und man muss sagen, das ist ihr auch recht gut gelungen. Nach 100km geht es dann wieder von der Autobahn ab, es geht über die Landstrasse und durch viele kleine Örtchen weiter, dementsprechend oft sind auch die Haltepunkte.

Die Orte und Dörfer wirken trostlos und schlicht und in so manchem Ort ist man schon wieder draussen, sobald man gerade erst das Ortsschild entziffert hat. Auch die gebirgige Landschaft wirkt recht karg, aber das mag vielleicht auch daran liegen, das das Wetter heute sehr trüb und bewölkt ist, auch einige wenige Regentropfen fallen. Bei strahlendem Sonnenschein würde es sicher ganz anders aussehen.

Nach etwa 2 1/2 Stunden ist um 14:30 Uhr dann das erste Etappenziel erreicht: Kavalla, eine ebenfalls recht quirlige Stadt, aber natürlich lange nicht so schlimm wie Thessaloniki.

Zur Städtebesichtigung bleibt leider keine Zeit, obwohl sie bestimmt auch viele Sehenswürdigkeiten zu erkunden hat.

Aber wir müssen ja noch weiter nach Keramotí und das gestaltet sich viel einfacher und unkomplizierter als gedacht. Am Busbahnhof Kavalla gibt es ein großes Ticketbüro, dort schnell nach der nächsten Reisemöglichkeit nach Keramoti gefragt und siehe da, schon 30min. später geht ein KTEL, also ebenfalls ein komfortabler Reisebus dorthin.

How much? EUR 4,50 pro Person für knapp 50km. Und wo fährt er ab? Aha, einfach nur dort *zeig* zur Türe raus, also nur eine Ecke weiter, als der Ausstieg war, das ist ja wirklich simpel. Ich bekomme sogar noch die Nummer des Busses genannt (also nicht die Linie, Liniennummern gibt es hier nicht), damit der doofe Touri garantiert nichts mehr verkehrt machen kann, Abfahrt 15:00 Uhr,nett.. ;-)

Der Magen knurrt, um die Ecke noch schnell ein trockenes und pappiges Tiropitta für relativ teures Geld gekauft (hm, o.k., an deutschen Bahnhöfen sind die Brötchen auch nicht besser und/oder preiswerter, also will ich mich auch gar nicht beschweren…) und ab in den Bus.

Wenige Sekunden nach der Abfahrt ein freundliches aber bestimmtes “No eating in the bus!”

In Ordnung, dann halt nicht…*grummel*. Die Strecke nach Keramoti zieht sich wie Kaugummi, auch hier triste Dörfer, hier mal eine Tankstelle, dort mal ein Minimarket, vereinzelte Autowerkstätten und Baustoffhöfe, aber ansonsten nichts, was einen wirklich bewegen würde, unterwegs aussteigen zu wollen. Von was ausser Landwirtschaft leben die Menschen wohl hier?

Und was unternimmt man hier als Kind oder Jugendlicher?

Vielleicht mag es ja abseits der Hauptdurchgangsstrasse ja auch ganz anders aussehen, der Blick aus dem Busfenster wirkt zumindest aber eher bedrückend.

Die Fahrt zieht sich aber auch deswegen in die Länge, weil wirklich jeder Blumenkasten angefahren wird und auch zwischen den offiziellen Haltestellen winken Menschen den Bus heran. Umgekehrt sagt man dem Fahrer auch einfach Bescheid, wenn man aussteigen möchte und dann hält er ebenfalls an. Nach einem kurzen Zwischenstop in Chrissoupolis (?) ist dann aber bald auch um kurz nach 16:00 Uhr das Ziel Keramoti erreicht.

Über Keramoti kann ich jetzt gar nichts berichten, denn die Aneth-Fähre wird schon beladen und soll um 16:15 Uhr ablegen.

Jetzt aber fix zum Ticketschalter und für 3 EUR pro Person Tickets gekauft, man mahnt zur Eile (”quick quick, one minute”), wusste gar nicht das die Griechen so hektisch werden können.

Jetzt noch schnell zwischen wartenden LKW’s und Bussen mitsamt den Koffern zur Fähre durchgequetscht (komisch, wenn die doch auch noch nicht im Schiffsbauch sind, kann es doch gar nicht so eilig sein?) und ab an Board (auch hier: “quick quick”, herrje…)

Das Geschrei und die Anweisungen der Rangierhelfer für die Fahrzeige finde ich immer wieder amüsant, das hat mich schon immer in Piräus beeindruckt.

Wilde Kommandos, ein undurchdringliches wildes Durcheinander von “go, stop, left, right, straight” auf englisch und griechisch gemischt. Man bekommt fast den Eindruck, daß am Ende nur noch ein einziger Knäuel Schrott herauskommen kann, aber es funktioniert seltsamerweise irgendwie. *staun*

Die Überfahrt geht mit nur 30 Minuten recht schnell vonstatten, man sieht nach beiden Seiten die Küste, das hatte ich mir weiter vorgestellt.

Was schrieb mir meine Pensionswirtin: Schickt mir eine kurze SMS, wenn ihr in Keramoti abgelegt habt, ich hole Euch dann in Limenas ab…” Gesagt, getan…

Nach dem Anlegen dann erstmal etwas abseits gestellt und dem Entladetreiben zugeschaut, denn was so wild und chaotisch in den Schiffsbauch hinein musste, muss jetzt natürlich auch genauso wieder raus.

Nach 20 Minuten Wartezeit dann doch mal bei Ilka angerufen und nachgefragt, wie wir zu ihr in die Pension Anthos finden, ist ja nur ein paar Meter vom Hafen weg, aber durch die kleinen Gassen doch etwas schlecht zu finden.

Natürlich ist meine SMS nicht angekommen, hallo liebe Cosmote, was ist bei Euch los?

Viele Entschuldigungen später (warum denn nur, liebe Ilka, ich hab’ doch Urlaub und somit alle Zeit der Welt…?) steht Ilka dann mit ihrem “Lets-Go-Thassos.com-Flitzer” am Hafen und sammelt uns ein.

Merkwürdiges Gefühl, da stehst Du jetzt mitten in Griechenland im Hafen und wirst mit einem vertrauten norddeutschen Dialekt begrüßt.. Kein Wunder, Ilka lebt zwar seit 14 Jahren auf Thassos, kommt aber ursprünglich aus Kiel und ist hier mit einem Griechen verheiratet.

Das Zimmer entpuppt sich als liebevoll eingerichtetes und dekoriertes Appartment mit Vorderterasse, Schlafzimmer, komplett eingerichteter Küche (Toaster, Wasserkocher, Kaffemaschine, Geschirr), Bad (Dusche MIT Duschvorhang :-) ) und nach hinten zum Garten raus noch einer Terasse. Nett, wirklich sehr nett…

Zur Begrüßung bekommen wir dann neben ein wenig Smalltalk dann einen herrlich frischen Frappé und ein paar Kekse gereicht und wechseln auch ein paar Worte mit anderen deutschen Gästen.

Kurze Zeit später wollen wir den Ort erkunden, ausserdem haben wir Hunger, also “auf auf” in Richtung Hafenpromenade.

Die “Fussgängerzone” wirkt typisch touristisch, ein Kitsch- und Souvenirladen reiht sich an den Nächsten, aber gut, das kennt man ja von vielen Urlaubsorten in Griechenland.

Kann man aber ja gerne getrost ignorieren, niemand wird ja zum Kaufen gezwungen, gucken reicht schon.

An dem Molenausläufer dann erstmal auf eine Bank gesetzt und ein paar Minuten lang mental den wahren Urlaubsschalter umgelegt: Stille, leises Wasserplätschern und kleine Boote, die in den Wellen schaukeln, jaaaaa…

Nichts gegen die quirligen Erlebnisse in Thessaloniki, aber das ist hier doch eine ganz andere Welt.

Gegen den immer noch knurrenden Magen hilft das Hafenrestaurant “Simi”, das zwar auch recht touristisch erscheint, aber gutes Essen für gutes Geld bietet. Eine leckere Portion Moussaká und für die Holde ein einfaches Souvlaki, dazu ein kühles Mythos-Bier. Typische Touristengerichte? Ja, das mag sein, aber für den heutigen Einstieg reicht das erstmal, um die traditionelle griechische Hausmannskost kümmern wir uns später.

Man mag sich jetzt fragen: “Hä? Ein Restaurant Simi auf Thassos? Simi liegt doch bei Rhodos auf den Dodekanes? Ja schon, aber der Großpapa des Restaurantbesitzers kam 1952 von Simi nach Thassos und seitdem wird hier auch dieses Restaurant betrieben. Und was sich so lange erfolgreich hält, MUSS doch gut sein, oder? :-)

An der Hafenmole erleben wir ein kleines Kuriosum: Eine Horde kleiner Fische springt plötzlich aus dem Wasser ca. einen Meter hoch mitten auf die Hafenmole? Was ist das denn jetzt nur? Zappelnd versuchen diese Wassergeschöpfe verzweifelt, wieder ins Wasser zu kommen…Harakiri-Fische? Es wird wohl Zeit, sich umfassend mit der Psychologie von Fischen zu beschäftigen. Ein paar Exemplare werden von uns und anderen Touristen wieder zurück ins Wasser geschubst, aber was das jetzt sollte, keine Ahnung…

Noch eben am kleinen Supermarkt ein paar Vorräte auffüllen und dann zurück zur Pension. Da war doch noch etwas mit den kleinen Gässchen und jetzt auch noch im Dunkeln? Gut, das sich jeder zuvor ein paar markante Punkte gemerkt hatte und nach nur einem kurzen Verlaufen ist die Pension wieder erreicht.

Nachdem den ganzen Tag schon immer wieder ein paar Regentropfen gefallen sind, fängt es nun richtig an zu regnen. Aber es ist ein angenehmer Regen bei warmen 22 Grad und auch die Insel braucht schließlich ganz dringend Wasser. Nicht weiter schlimm also und spätestens am Montag wird uns auch wieder die Sonne entgegen lachen.

Noch ein zwei kalte Mythos auf der Terrasse und noch ein wenig entspannen und die Stille genießen…

Gute Nacht, Thassos…

Älter werden…

Vor einiger Zeit gab es mal im Rahmen einer Werbekampagne (ich glaube das war bei T-Mobile UK, ich finde die Seite aber leider nicht mehr) die Möglichkeit, ein Photo von sich hochzuladen und sich dann anzeigen zu  lassen, wie man später, also in 20, 30,40 Jahren wohl aussehen wird.

Ich hatte das damals einfach mal aus Spaß ausprobiert und hatte die Ergebnisse seitdem völlig verdrängt vergessen..

Heute habe ich dann ganz zufällig beim Festplatten-Putzen die Bilder wiedergefunden (Klicken macht groß):

Heute stephan_10.jpg

In 30 Jahren stephan30.jpg

In 40 Jahren stephan40.jpg

Ich krieg’ Angst…  ;-)

Umweltzonen und Plaketten…

frankia_560

Der ganz normale Wahnsinn in Deutschland…

Ich habe mich heute mal wieder ein wenig im Netz schlau gemacht, was die derzeitigen Bestimmungen zur sogenannten “Umweltzone” angeht, die es ja mittlerweile hier im Ruhrgebiet seit Kurzem zuhauf gibt.

Mein persönliches Fazit: Ja, natürlich gehören die typischen Stinker raus aus den Innenstädten, ganz klar, aber was ich heute erfahren habe, spottet dann doch jeder Beschreibung…

Für mein mobiles Zuhause (ein Wohnmobil Fiat Ducato auf Frankia-Basis, ca. 10 Jahre alt) bekomme ich leider gar keine Plakette…
Der bürokratische Irrsinn ist dabei aber, daß ich für einen serienmässigen Fiat Ducato unter 2,8t völlig problemlos eine gelbe Plakette bekommen würde…

Aber als “Wohnmobil über 2,8t (aufgelastet)” bekomme ich jetzt leider gar keine Plakette mehr, also nichtmal mehr eine Rote…

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