Kalinux

Normal war gestern…

Kategorie: Aufgeschnappt

Wenn man für ein Webradio arbeitet…

…und sich nach redaktionellen Inhalten umschaut, bekommt man manchmal schon einige Dinge mit, die man nie zuvor für möglich gehalten hätte…
Volksmusik, österreichische/tirolerische Jodelklänge, verbunden mit modernen Synthipop-Klängen…?

Ja, das geht tatsächlich, dank Hubert von Goisern und seinen Alpinkatzen…
Und dies sorgt tatsächlich für pure Gänsepelle…
Die Öschis und Schluchtenscheisser (und das sagt jetzt tatsächlich nur ein oller Quotenpreusse…) können wirklich auch ausserhalb von Falco verdammt gute Musik machen… :-)

Soids mer net’ bees bitte ihr Öschis, i mog’ oifach nur manches Mol a weng bees sei…

Pfiat Eich… I moog Euch trotzd’m gern…. ;-)

Schaut’ Euch aber bitte einfach mal das Video an, das ist der reinste Wahnsinn… Das kann ich selbst in meiner Sendung “Nachtcafe” nicht so emotional ‘rüberbringen, wie es dort dargestellt wird… *geniess*

Eine wahre Weihnachtsgeschichte2009… Eheglück gerettet…

Unsere Nachbarn Inka K.(*) und Martin L. (*) aus Mülheim a.d. R. beschliessen endlich, am Freitag, den 18.12.2009 zu heiraten…

Soweit sicherlich erstmal nichts Besonderes eigentlich, schliessen doch ganz viele Paare in diesem Jahr den Bund der Ehe…

Dennoch, der Ehering von Inka ist viel zu weit, bei der Anprobe und bei der Hochzeitsprozedur sass der zukünftige Ehering noch ganz eng am rechten Ringfinger, einige Tage später ist er jedoch viel zu weit und droht daher, verloren zu gehen…

Inka beschliesst also zusammen mit ihrem frischvermählten Ehemann, den Ring am Dienstag, den 22. Dezember nochmals zum Juwelier zu bringen, um den goldenen 700EUR-Ring mit den drei Diamanten enger machen zu lassen…

Es kommt aber, wie es kommen muss… Während Inka sich zu ihrem Auto auf dem völlig verschneiten Hof zu ihrem Auto begibt, rutscht der Ehering von ihrem Finger und  verliert sich in die ca. 15cm Neuschnee, die an diesem Tag auf das weihnachtliche Mülheim herniederschneien…

Unser pflichtbewusster  Hausmeister O. kehrt natürlich völlig pflichtbewusst den Innenhof des Anwesens in MH-Saarn schneefrei, damit auch jeder Garagenmieter sein Fahrzeug ordnungsgemäss und schneefrei aus dem Innenhof verlassen kann, grosse Schneehaufen türmen sich auf dem Gelände…

Inka K. ist sich trotzdem sicher, irgendwo, auf dem Weg zwischen Haustüre und Garage muss sie ihren Ehering verloren haben… Ist das jetzt etwa ein böses Omen…?

Sie gibt jedoch nicht auf und richtet sich mit ihrem Anliegen an die Nachbarn, indem sie eine Verlustanzeige an die Innenseite der Haustüre heftet… “Ehering verloren, Finderlohn…”

Mehr oder wenig zufällig treffen sich Inka K. und StephanK.’s Lebensgefährtin Monika G. in der Waschküche des Anwesens und diskutieren zusammen über dieses ärgerliche Ereignis… “Frag’ doch mal meinen “Hans im Glück”, der hat immer solche Zufälle parat und findet sogar im vollbesetzten Parkhaus immer einen Platz in der ersten Reihe…”,  versucht Monika G.  die frustrierte Inka K. noch aufzumuntern…

Und so ergibt es sich am 25.12., daß das weihnachtliche und regnerische Schmuddel- und Tauwetter seinen Dienst tut.

An diesem Tag nämlich beschliesst Stephan K., der eigentlich bereits weihnachtlich zu einem Familienbesuch unterwegs ist und noch zufällig in seine Wohnung zurückkehrt, da er ja noch vergessen hat, seinen abgelaufenen Lotto-Schein mitzunehmen…

Wie das berühmte Excalibur-Schwert im Stein  glänzt ihm dabei beim Rückweg dieser besagte Ehe-Ring mit den drei Diamanten auf einem rasch abtauenden Schneehaufen entgegen…

Stephan K. meint, er habe einem jungen Mülheimer Ehepaar damit ein sehr schönes Weihnachtsgeschenk gemacht, denn er klingelte natürlich noch mitten in der Nacht dort an und steckte der jungen Braut ihren Ring wieder an den Finger.

“Fröhliche Weihnachten und herzlichen Glückwunsch zu Eurer Hochzeit, aber zeig’ mir doch mal bitte Deine rechte Hand, da fehlt doch noch etwas zu Eurem perfekten Eheglück…”

Die Reaktionen?  Die Blicke von Inka(*) und Martin(*)…? Einfach unschlagbar…

Der materielle Wert des Eherings wäre bestimmt noch mit einem Grummeln zu verschmerzen gewesen, aber gleich drei Tage nach der Hochzeit seinen eigenen Ehering zu verlieren? Nein, der ideele Wert dazu ist einfach nicht ersetzbar…

“Und Finderlohn? Geht mir doch weg damit…. diese weihnachtliche Bescherung und Eure verduzten Gesichter ist mir wahrlich Belohnung genug…  Ich freue mich nun einfach für die Beiden mit…*lach*”

Es grüßt ganz herzlichst…

Euer StephanK

(*) Namen geändert… (StephanK,  stephank@radiounb.de, Radio UNB, www.radiounb.de)

Einfach irre… Der Graf von “Unheilig”…

An Deiner Seite…

Der “Graf” schafft es einfach, Emotionen so kraftvoll und überzeugend rüberzubringen…

Am 19.03.2010 ist er wieder auf Tour in Bochum in der Congresshalle…

Ich muss da einfach unbedingt hin, http://www.eventim.de lässt grüssen, wer kommt mit mir mit?

http://www.unheilig.com

Das Neudeutsch

Schön war es, heute während einer kurzen Raucherpause in der Firma ein paar Kollegen beim Smalltalk zuzuhören…Schliesslich ist es doch immer wieder ganz interessant, wie das Internet auch zunehmend die deutsche Sprachkultur beherrscht.

Kollege A zu Kollege B (in tiefstem Ruhrpott-Platt):

“Ja, also da hab’ ich dann erstmal ein bischen bei Amazon gesucht, hab’ da aber nichts Richtiges gefunden…

Und dann habe ich mal ein wenig bei eBay gegoogelt

Ich konnte mir ein innerliches Grinsen dann doch nicht so ganz verkneifen… ;-)

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